Presse-Spiegel

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Beiträg in der ifigenie - Das Magazin der IFI Stiftung

Von der Improvisation zur Profesionalität (PDF)
Seit Herbst 2015 betreut die meracon gGmbH in ihrer Clearingstelle für unbegleitete minderjährige Ausländer (UMA), die als Flüchtlinge nach Deutschland gekommen sind. Aus einem Provisorium ist inzwischen eine etablierte und konzeptionell untermauerte Einrichtung geworden. Das Mitarbeiterteam berichtet über den Stand der Dinge.

 

Ausg. 1/2017

 

 

 

Was leistbar ist (PDF)
Die Versorgung der zunehmenden Zahl unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge stellt Kommunen und freie Trägerder Jugendhilfe vor große Herausforderungen und neue Aufgaben. Die meracon gGmbH hat sich ihnen gestellt und eine Clearingstelle für diese Gruppe eingerichtet.

 

Ausg. 1/2016

 

 

 

Pragmatische Unterstützung (PDF)
Am 15. Februar startete das neue Feldprojekt „Beratungslotsen für Familien“ für den Sozialraum-Süd in Wilhelmshaven. Dieses niederschwellige Projekt richtet sich gezielt an Familien mit Hilfebedarfen, die bislang noch keine Berührungspunkte mit den bereits bestehenden Angeboten des Sozialraumes hatten. Tim Lührs erläutert das Konzept.

 

Ausg. 1/2014

 

 

 

Hilfe auf dem Weg zurück (PDF)
Pädagogische Mitarbeiter der meracon gGmbH unterstützen seit einigen Jahren Mediziner und Therapeuten der Karl Jaspers Klinik in Bad Zwischenahn bei der Resozialisierung von Menschen, die aufgrund einer psychischen Erkrankung straffällig geworden sind. Wie die Arbeit der Pädagogen in diesem sensiblen Bereich konkret aussieht, haben wir Stefan Katins gefragt, der für die meracon – gemeinsam mit Kollegen – unter anderem in diesem Bereich tätig ist.

 

Ausg. 1/2014

 

 

 

Neue Blickwinkel eröffnen (PDF)
Fort- und Weiterbildungen sollen in der meracon stets einen hohen Stellenwert einnehmen – das war eines der Dinge, die uns bei Gründung ganz klar waren. Dieser Aspekt wurde auch in das Personalentwicklungs-
konzept aufgenommen, um die fachliche Weiterentwicklung der Mitarbeiter und damit die Qualität der Arbeit zu sichern und zu steigern. Ein Höhepunkt: die zweitägige NORDDEUTSCHE FACHTAGUNG mit Karl Heinz Brisch und Lutz Ulrich Besser zum Thema „Bindung, Trauma und Soziales Milieu“. Stefanie Albers berichtet.
 

 

Ausg. 2/2013

 

 

 

“Jedes Kind will zur Schule gehen” (PDF)
Mit der Gründung des Beratungsdienstes „Systemische Unterstützung schulischer Integration“ – kurz S.U.S.I. – fiel 2008 in der Stadt Wilhelmshaven der Startschuss zur Intensivierung der Schulsozialarbeit, in deren Umsetzung auch die meracon gGmbH als Träger eingebunden ist. Über Möglichkeiten und Grenzen der Schulsozialarbeit sprach ifigenie-Redakteur Jörg Spanjer mit Carsten Feist, Referatsleiter bei der Stadt Wilhelmshaven und verantwortlich für den Bereich Jugend und Familie.

 

Ausg. 2/2013

 

 

 

Sozialarbeit in der Schule (PDF)
Im Konzept der Sozialarbeit an den Wilhelmshavener Schulen spielt die meracon gGmbH seit ihrer Gründung vor fünf Jahren eine maßgebliche Rolle. In enger Zusammenarbeit mit dem Jugendamt werden sowohl präventive als auch interventive Maßnahmen angeboten. Florian Pietrusky zieht eine Zwischenbilanz.

 

Ausg. 2/2013

 

 

 

Nichts geht ohne Bindung (PDF)
Vier Mitarbeiter der FÖRDERSTELLE für Kleinkinder und deren Eltern der meracon in Wilhelmshaven haben sich zu SAFE®Mentoren ausbilden lassen. SILVIA MARCY erläutert, was es damit auf sich hat.

 

Ausg. 1/2012

 

 

 

Interview nach dem Tee (PDF)
Immer häufiger machen Angebote der IFI-Projekte die öffentlichen Medien auf sich aufmerksam. Nachdem bereits die JUMBO Jungen- und Männerberatung Ostfriesland im vergangenen Jahr regionale TV-Präsenz genießen konnte, hatte die FÖRDERSTELLE DER MERACON jüngst Besuch vom Hamburger Hörfunksender NDR. SUSANNE KETELHUT initiierte diesen Kontakt und war dabei.

 

Ausg. 1/2012

 

 

 

Projekte im Feld (PDF)
In der ifigenie wurde schon einige Male über die Umsetzung der SOZIALRAUMORIENTIERUNG IN DER STADT WILHELMSHAVEN berichtet. Die meracon war hier bereits an der Konzeptentwicklung beteiligt und hat mit der „Förderstelle für Kleinkinder und deren Eltern” auch ein stationäres Projekt in diesem Kontext umgesetzt. FLORIAN PIETRUSKY und HERMANN SCHÜLKE berichten über den aktuellen Stand der Entwicklung und über neue Planungen.

 

Ausg. 3/2011

 

 

 

Zu neuen Ufern (PDF)
Die meracon war Gastgeberin eines gemeinsam mit Thomas Neumann (Jugendhilfeplaner der Stadt Wilhelmshaven), Reiner Würdemann (SOS Hilfeverbund) und Uwe Cassens (Waisenstift Varel) organisierten FACHTAGS ZUM THEMA „ORTSNAHE HEIMUNTERBRINGUNG“.

 

Ausg. 3/2010

 

 

 

Die Arbeit wird fachlicher (PDF)
ANNE JUNGMANN arbeitet seit 15 Jahren in der Jugendhilfe, zwölf Jahre davon in der Schutzstellenarbeit. Vor anderthalb Jahren hat sie die Hausleitung in der Kinder- und Jugendschutzstelle Wilhelmshaven der meracon übernommen. HERMANN SCHÜLKE, Geschäftsführer der meracon, blickt ebenfalls auf viele Jahre in der Schutzstellenarbeit zurück. Gemeinsam mit dem Jugendamt Wilhelmshaven erarbeitete er das Konzept der Kinder- und Jugendschutzstelle Wilhelmshaven. Beide berichten im Folgenden von der SCHNELLLEBIGEN ARBEIT EINER SCHUTZSTELLE.

 

Ausg. 3/2010

 

 

 

Stationäre Alternative (PDF)
Immer noch gibt es bei Anfragen für „betreuungsintensive“ Jugendliche, für die eine MOBILE BETREUUNG (MOB) angeboten wird, Reaktionen wie: „Für eine Verselbstständigung ist es noch zu früh!“ oder „Jetzt soll er als Belohnung auch noch eine eigene Wohnung bekommen?“ Dass die MOB ein vielseitig nutzbares intensives stationäres Betreuungsangebot darstellt, erläutert MERACON-GESCHÄFTSFÜHRER HERMANN SCHÜLKE.

 

Ausg. 3/2010

 

 

 

Trauma in der Pädagogik (PDF)
In allen Leistungsbeschreibungen der meracon findet sich stets der Hinweis darauf, dass Aspekte der PSYCHOTRAUMATOLOGIE eine wichtige Grundlage für das pädagogisches Handeln darstellen. Was dies in der Praxis bedeutet, erläutert HERMANN SCHÜLKE.

 

Ausg. 3/2010

 

 

 

Kinder, Frauen, Gentlemen (PDF)
Neben dem „Sleep in“ als stationäres Konzept erweitert die meracon gGmbH in ihren Wilhelmshavener Hilfestationen auch das AMBULANTE ANGEBOT. So gibt es jetzt eine Kindergruppe, eine Frauengruppe, eine Jungengruppe sowie Koch- und Sportgruppen. Ziel ist es, Kontakte zu schaffen, Austausch zu fördern und Ressourcen zu nutzen.

 

Ausg. 2/2010

 

 

 

Eltern bleiben in Verantwortung (PDF)
In Zusammenarbeit mit dem Jugendamt Wilhelmshaven plant die meracon gGmbH die Einrichtung einer WOHNGRUPPE FÜR SÄUGLINGE UND KLEINKINDER. HERMANN SCHÜLKE berichtet über das Projekt.

 

Ausg. 2/2010

 

 

 

meracon und Schulsozialarbeit in Wilhelmshaven (PDF)
Hier kommen Rektoren und Lehrer zu Wort und berichten darüber, welchen Stellenwert die initiierten Projekte der Schule, des Jugendamtes und der meracon im Schulalltag bekommen haben.

 

Ausg. 1/2010

 

 

 

“Richtigen Blick bekommen” (PDF)
Die Stadt Wilhelmshaven hat ein eigenes Konzept zur KOMMUNALEN SCHULSOZIALARBEIT entwickelt. Dieses wird unter anderem mit der IFI-Stiftungs-Tochter meracon an ausgewählten Schulen umgesetzt. Im Gespräch mit der ifigenie erläutern JUGENDAMTSLEITER CARSTEN FEIST und MERACON-MITARBEITER PATRICK EXELER die Hintergründe.

 

Ausg. 1/2010

 

 

 

Vom Fall zum Feld (PDF)
Als das Jugendamt der Stadt Wilhelmshaven Ende 2007 die örtlichen Freien Träger darüber informierte, dass man vorhabe, in Wilhelmshaven die SOZIALRAUMORGANISATION umzusetzen, rief dies größtenteils Skepsis und Zweifel hervor. Bundesweit hatte es diesbezüglich viele Bemühungen und Erfahrungen unterschiedlichster Art gegeben. Doch in der Jadestadt können sich die ersten Ergebnisse durchaus sehen lassen, wie Hermann Schülke aus Sicht der meracon gGmbH berichtet.

 

Ausg. 4/2009

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